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Liebe Patienten,
um Ihnen heute und in Zukunft die bestmögliche Behandlung anbieten zu können, sind die regelmäßige Teilnahme an zahnärztlichen Fortbildungsveranstaltungen und Seminaren ein wesentlicher Bestandteil unserer Behandlungsphilosophie.
Wir möchten Sie hier über die letzten Fortbildungen und Seminare informieren, an denen wir und unser Praxisteam erfolgreich teilgenommen haben. Wir informieren Sie gerne, wenn Sie weitergehende Fragen haben - sprechen Sie uns an. ---------------------------------------------------------------- Ästhetische Zahnheilkunde / Zahnersatz Liebe Patientinnen, liebe Patienten, vom 12-14 März 2009 war ich zum Curriculum für Ästhetische Zahnheilkunde an der Universität in Kiel. Unter der Leitung von Professor Kern war die ästhetische Vorbehandlung bei Zahnersatz das Thema der Fortbildung. Hierbei wurde zum einen Wert auf die Vorbehandlung des Zahnfleisches mittels Parodontalbehandlungen und parodontalchirurgischen Behandlungen Wert gelegt. Zum anderen die Vorbehandlung mit so genannten Langzeitprovisorien um die Entwicklung der Zähne abzuwarten, oder Zahnfehlstellungen und falsche Bisslagen im Vorfeld zur endgültigen Behandlung mit neuem Zahnersatz auszugleichen. Es war eine sehr interessante Fortbildung mit sehr vielen praktische Bezügen für unsere tägliche Praxis. Mit freundlichem Gruß Richard Schmitz ---------------------------------------------------------------- Parodontologie
Liebe Patientinnen, liebe Patienten, am 6/7 März 2009 waren wir zum vierten mal im Witten-Herdecke für unser Curriculum Parodontologie. Thema des Kurses war die minimalinvasive rekonstruktive chirurgische Parodontaltherapie unter Berücksichtigung von Knochenersatzmaterialien und Schmelzmatrixproteinen. Wenn es möglich ist versuchen wir heute verloren gegangenen Knochen um die Zähne herum wieder aufzubauen. Dies ist mittlerweile gut möglich wenn gewisse Vorraussetzungen vorhanden sind. Der eine Weg ist das wir mittels so genannter Schmelzmatrixproteinen ein Wachstum von eigenen Wurzelzement und sekundär auch eigenen Knochen erreichen. Der andere Weg ist den Knochen mittels so genannter Knochenersatzmaterialien wieder aufzubauen. Nach neusten Studien scheint man auch noch bessere Ergebnisse erzielen zu können in dem man beide Therapien kombiniert. Da wir uns schon seit mehreren Jahren mit diesen Therapieformen beschäftigen können wir aus Erfahrung sagen, dass man gute bis sehr gute Ergebnisse hiermit erzielen kann. Sprechen Sie uns an wenn Sie hierzu Fragen haben. Mit freundlichem Gruß Richard Schmitz und Markus Ebel ---------------------------------------------------------------- Parodontologie
Liebe Patientinnen, Liebe Patienten, am 13. und 14. Februar 2009 sind wir zu dritten Wochenende des Curriculums Parodontologie an der Universität Witten-Herdecke gewesen. Thema dieses Wochenendes war die minimalinvasive resektive chirurgische Parodontaltherapie. Hierbei handelt es sich um chirurgische Behandlungen nach einer abgeschlossenen konservativen Therapie. Resektiv bedeutet dass man um eine Reduktion der Zahnfleischtaschen zu erreichen und somit einen für den Patienten zu reinigenden Zustand zu erreichen Zahnfleisch entfernt. Dafür gibt es verschiedenen Techniken. Diese werden heute allerdings mehr in Ausnahmefällen angewandt da sie vor allem im Frontzahnbereich mit einem Verlust an Ästhetik einhergehen. Dies ist allerdings aus heutiger Sicht nur sehr selten zu akzeptieren. Auch diesmal war ein praktischer Hands on Kurs am Schweinekiefer Teil der Fortbildung. Mit freundlichem Gruß Richard Schmitz und Markus Ebel ---------------------------------------------------------------- Ästhetische Zahnheilkunde
Liebe Patientinnen, liebe Patienten, am 23./24. Januar 2009 war ich in Hamburg zu meiner nächsten Fortbildung der Curriculums für ästhetische Zahnheilkunde. Thema dieses Wochenendes war die ästhetisch Kieferorthopädie sowie orthognatische Kieferchirurgie beim Erwachsenen zur Verbesserung von Funktion und Ästhetik sowie ästhetische Gesichtsveränderungen. Auch wenn diese Dinge nicht in unser Behandlungsspektrum fallen ist es doch sehr wichtig diese Dinge zu erkennen und dann eng mit einem Kieferorthopäden oder einem Kieferchirurgen zusammen zu arbeiten. Gerade die Kieferorthopädie wird immer mehr ein wichtiger Teil der Erwachsenenbehandlung. Auch wenn sich ein großer Teil der Erwachsenen nicht vorstellen kann eine Klammer zu tragen, so ist die Kieferorthopädie oft der biologischere Weg Zahnfehlstellungen oder Kieferfehlstellungen zu korrigieren. Dies ist in vielen Fällen altersunabhängig und wir können verhindern Zähne für Zahnersatz zu beschleifen. Kieferchirurgische Eingriffe sind eher selten und nur bei starken Kieferfehlbildungen oder Kieferfehlstellungen indiziert. Es war ein sehr interessantes Wochenende. Mit freundlichem Gruß Richard Schmitz ---------------------------------------------------------------- Implantologie/Zahnersatz Liebe Patientinnen, liebe Patienten, vom 9-14 Januar 2009 war ich auf einer der interessantesten Fortbildungen an der ich jemals teilnehmen durfte. Ich hatte das Glück mich einer Gruppe von 8 Implantologen anschließen zu können um in die USA an die Universität von Chapill Hill in North Carolina zu reisen. Wir waren dort zu Gast bei Lynden Cooper einer der führenden Prothetiker und Implantologen in den USA. Unser Gruppe bestand aus Implantologen aus ganz Deutschland (u.a. München, Hamburg, Berlin, Mainz…). Einige der Kollegen sind ebenfalls als Referenten für die DGI (Deutsche Gesellschaft für Implantologie tätig. Wir haben dann in der Uni in einem mehrtägigen Intensivaustausch, die Behandlungskonzepte von Lynden Cooper aufgearbeitet und gemeinsam diskutiert und besprochen. Es wäre zu viel verlangt hier auf einzelne Aspekte einzugehen denn in 8-10 stündigen Workshops meist ohne Pause wurden so viele Dinge angesprochen dass man dies nicht kurz zusammenfassen kann. Diese Reise lebte natürlich auch von der hohen Fachkompetenz der Teilnehmer und von der sehr kleinen gut harmonierenden Gruppe. Es war ein ganz besonderes Erlebnis von dem ich noch lange profitieren werde. Mit freundlichem Gruß Richard Schmitz ---------------------------------------------------------------- Parodontologie Liebe Patientinnen, liebe Patienten, am 12/13 Dezember 2008 hatten wir das zweite Wochenende unseres Curriculums Parodontologie an den Uni Witten-Herdecke. Unter der Leitung von Professor Grimm und Oberarzt Dr. Gassmann haben wir uns mit den Themen Diagnostik und konservative Therapie entzündlicher Parodontalerkrankungen nach einem minimalinvasiven Behandlungskonzept sowie den Mundschleimhauterkrankungen beschäftigt. Auch diesmal war ein praktischer Hands on Kurs Teil der Fortbildung. Die konservative Parodontaltherapie ist der Grundlegende Bestandteil jeder Parodontose-Behandlung. Viele Patienten können mittels dieser minimalinvasiven Therapie geheilt werden. Sie ist aber auch die Vorraussetzung für jedes weitere chirurgische Vorgehen. Mundschleimhauterkrankungen sind natürlich auch ein Bestandteil unsrer täglichen Praxis. Deshalb war diese ´Úpdate´ sehr informativ. Mit freundlichem Gruß Richard Schmitz und Markus Ebel ---------------------------------------------------------------- Parodontologie
Liebe Patientinnen, liebe Patienten, am 5. und 6 Dezember 2008 war ich wieder einmal auf den Praxistagen des Institutes für Implantologie und Parodontologie in München. Dies ist der Jahreskongress einer der führenden Institute auf diesen Gebieten in Deutschland. An zwei Tagen hat man die Möglichkeit internationale Referenten sowie mehrere Live-Operationen zu erleben. Das Thema befasste sich diesmal mit Komplikationen bei parodontalchirurgischen Eingriffen. Dieser Kongress lebt von hervoragenden Operationen und Vorträgen sowie von einem sehr intensiven intercollegialen Austausch der durchweg sehr kompetenten Kongressteilnehmer. Ich freue mich schon auf das nächste Jahr. Mit freundlichem Gruß Ihr Richard Schmitz ---------------------------------------------------------------- Implantologie
Liebe Patientinnen, liebe Patienten, ich habe vom 27-29 November 2008 am Jahreskongreß der DGI der Deutschen Gesellschaft für Implantologie in Frankfurt teilgenommen. Thema des Kongresses war ´Neue Materialien, Neue Horizonte´. Der DGI Kongress ist einer der größten Kongresse im Bereich der Implantologie in Deutschland und in Europa. Über 3 Tage hat man die Möglichkeit namhafte Referenten aus der ganzen Welt zu aktuellen Themen zu hören. Es waren sehr Interessante Vorträge in denen vor allem neue Entwicklungen und Trends vorgestellt wurden. Zum einen sei hier die immer größere werdende Bedeutung der computergestützten Planung mittels Computertomographien von Implantaten erwähnt. Mittels dieser Technik bin ich schon vor der Operation in der Lage die Implantation virtuell am Computer durchzuführen. Dies ermöglicht mir die Kieferverhältnisse schon vorher zu kennen und somit die Risiken wie z.B. eine Nervschädigung planbar auszuschließen. Zum anderen ist ein Trend in Richtung vollkeramischen Zahnersatz zu erkennen. Auch hier ist es dem Computer zu verdanken dass die Entwicklung schnell fortschreitet. Vollkeramische Kronengerüste werden heute mittels Computer ( die so genannte CAD CAM Technik ) aus einem Zirkonblock gefräßt. Dadurch haben wir ein sehr hartes Zahnfarbenes Gerüst auf welchem unsere Techniken dann die individuelle Keramikkrone fertigen. Sollten Sie fragen zu diesen neuen Techniken haben dann sprechen Sie mich bitte an denn Sie gehören bei uns schon zum Praxisalltag. Mit freudlichem Gruß Ihr Richard Schmitz ---------------------------------------------------------------- Parodontologie
Liebe Patientinnen, liebe Patienten, am 7/8 Novenber 2008 haben wir das Curriculum Parodontologie an der Uni Witte-Herdecke begonnen. Dies ist eine Fortbildungsreihe die sich mit den modernen Aspekten der Parodontologie also den Erkrankungen des Zahnhalteapparates beschäftigt. Es werden Grundlagen aufgefrischt und neue Vorgehensweisen und Technologien vermittelt. Am Ende der Fortbildungsreihe steht eine Abschlussprüfung mit welcher wir eine weitere Zertifizierung erhalten. Da die Parodontologie einen immer größeren Stellenwert in der Zahnmedizin einnimmt freuen wir uns sehr auf dieses Curriculum. Das erste Wochenende war beschäftigte sich mit der Systematik der Behandlung entzündlicher Parodontalerkrankungen. Hier wurden Grundlagen besprochen.In einem so genannten Hands on Kurs, das bedeutet praktische Übungen an einem Schweinekiefer, wurden Nahttechniken besprochen und praktisch umgesetzt. Die Nahttechnik hat in der Zahnmedizin immer mehr an Bedeutung gewonnen da wir heute in der Lage sind mittels neuen Materialien und Techniken den Heilungsverlauf des Zahnfleisches zu steuern. Mit freundlichem Gruß Richard Schmitz und Markus Ebel ---------------------------------------------------------------- Am 18. und 19.07.2008 fand in der Charite Universitätsmedizin in Berlin das dritte Wochenende des Curriculums für ästhetische Zahnheilkunde statt. Das Thema des Wochenendes war "minimalinvasive ästhetische Maßnahmen, die direkte ästhetische Versorgung mit Kompositen." Die Referenten Herr Dr. Blunck und Herr Boer sind seit ca. 20 Jahren u a. auf diesem Gebiet spezialisiert und in ganz Deutschland als Spezialisten anerkannt. Seit dem das Amalgam weitgehend aus der Zahnmedizin verschwunden ist haben die Komposite (bekannt als Kunststoffe) immer mehr an Bedeutung zugenommen. So ist es nicht verwunderlich, dass auf diesem Gebiet sich in den letzten Jahren sehr viel verändert hat. Zum einen bekamen wir einen Überblick über den aktuellen Stand wissenschaftlicher Erkenntnisse im Bereich der Komposite und der aktuellen Haft- und Klebemechanismen, zum anderen wurden in praktischen Übungen neue Schichttechniken des Komposites vermittelt. Hierbei geht es darum eine gute Verbindung zum Zahn zu erhalten, eine möglichst gute Farbanpassung zu schaffen sowie das Verhalten neuer Komposite zum Beispiel im Bereich Schrumpfungskoeffizienten kennen zu lernen. Es war ein besonders interessantes Wochenende mit viel praktischem Bezug auf die Praxis. Ihr Richard Schmitz ---------------------------------------------------------------- Am 30. und 31.05.2008 fand das zweite Wochenende des Curriculums für ästhetische Zahnheilkunde bei Dr. D. Reusch im Medicastle Westerburg statt. Das Thema des Wochenendes war "Funktion und Ästhetik der Zähne". Herr Dr. D. Reusch ist seit Jahrzehnten einer der führenden Behandler im Bereich Funktionsdiagnostik. Außerdem ist er auch seit Jahren im Bereich Ästhetik aktiv und ist Präsident der Deutschen Gesellschaft für ästhetische Zahnheilkunde. Im Kurs ging es um die Funktion unseres Kauorgans im Hinblick auf prothetische Restauration (Zahnersatz) generell und vor allem im ästhetischen Bereich. Hierbei spielte vor allem Patientenfälle mit Parafunktionen (z.B. Knirschen/CMD) eine Rolle. Bei solchen Patienten muss eine genaue Analyse der Situation erfolgen und eine anschließende Schienentherapie ist unerlässlich. Sprechen Sie mich an, wenn Sie Funktionsstörungen (z. B. knirschen der Zähne oder knacken des Kiefergelenkes bei sich bemerken. Ich informiere Sie gerne über therapeutische Möglichkeiten. Ihr Richard Schmitz ---------------------------------------------------------------- Am 11. und 12.04.2008 habe ich mit einem Curriculum für ästhetische Zahnheilkunde bei der Deutschen Gesellschaft für ästhetische Zahnheilkunde und der Akademie Praxis und Wissenschaft begonnen. Dies ist eine Fortbildungsreihe bei der es um den aktuellen Stand der ästhetischen Zahnmedizin geht. Aufgeteilt auf 9 Wochenenden werden bei führenden Zahnärzten auf diesem Gebiet alle Bereiche der ästhetischen Zahnmedizin abgehandelt.
Den Anfang machte Dr. W. Bücking an der Universität Düsseldorf. Dabei ging es um die aktuellen Grundlagen der ästhetischen Zahnmedizin nach den heutigen wissenschaftlichen Standards. Es waren zwei sehr interessante Tage in denen grundlegende Dinge der Ästhetk angesprochen wurden. Es wurde darauf eingegangen wie sich die Anforderungen an Mensch und Materialien im Laufe der letzten Jahre entwickelt hat. Dabei hat sich vor allem im Bereich der Vollkeramik viel getan sodass heute viele Dinge möglich sind, an die vor einigen Jahren noch nicht zu denken war. Sprechen Sie mich an und ich informiere Sie gerne wie die Entwicklung vorangeschritten ist. Ihr Richard Schmitz ---------------------------------------------------------------- Liebe Patienten, am 19. April 2008 besuchten wir eine Fortbildung zum Thema "Dental Wellness - Patienten mit einem Gesamtkonzept begeistern". Während des Kurses wurden uns die neuesten Erkenntnisse im Bereich der Professionellen Zahnreinigung vermittelt. Ein weiterer Bestandteil war die Entwicklung im Bereich Bleaching (Zahnaufhellung) und Halitosis (Mundgeruch). Hier haben sich in den letzten Jahren Techniken und Materialien stark weiterentwickelt, so dass wir immer bessere Ergebnisse erzielen können. Weiterhin gab es gute Tipps, wie wir Ihr Wohlbefinden während der Prophylaxesitzung steigern können. Es war eine sehr informative Veranstaltung, aus der wir viele gute Ideen für Sie mitnehmen konnten. Herzliche Grüsse Ihr Prophylaxeteam
Silke Klein und Sabine Speck ---------------------------------------------------------------- Liebe Patienten, am 12./13. Januar, sowie am 18.,19. & 20. Januar 2008 habe ich den Zertifizierungskurs
"Diagnostik und Therapie schlafbezogener Atmungsstörungen"
nach den BUB Richtlinien absolviert.
Hierbei handelte es sich um einen Kurs, in dem der Unterschied zwischen einem harmlosen Schnarcher und einem Apnoepatienten (jemand der im Schlaf Atemaussetzer hat ) sowohl in der Diagnostik als auch in der Therapie erlernt wurde. Wussten Sie, dass wir Zahnärzte mit so genannten "Protrusionsschienen" Sie vom Schnarchen und sogar von einer leichten bis mittelschweren Apnoe befreien können!!! Wussten Sie dass durch Apnoe Ihr Blutdruck steigt, Sie sich nicht mehr im Schlaf erholen und dadurch tagesmüde und unkonzentriert sein können!!! Wussten Sie, dass Ihr Schlaganfall- sowie Ihr Herzinfarktrisiko durch eine Apnoe stark erhöht ist!!! Wussten Sie, dass Ihr Bettnachbar gesünder und besser schläft, wenn Sie nicht schnarchen!!! Unsere Schienen sind ein interessanter Therapieansatz und mit Sicherheit angenehmer als eine Atemmaske. Außerdem ist Ihre Wirkungsweise wissenschaftlich erwiesen und von allen Arztgruppe wie z.B. Hals-Nasen-Ohrenärzte, Lungenfachärzte, Nervenfachärzte oder Herz-Kreislauffachärzte anerkannt.
Wenn Sie schnarchen oder sogar Atemaussetzer im Schlaf haben, dann sprechen Sie mich an und ich informiere Sie gerne über diese Therapieform. Mit freundlichem Gruß Richard Schmitz ---------------------------------------------------------------- Liebe Patienten,
am 17. Januar 2008 fand in unserer Praxis eine Fortbildung zum Thema
"Knochenaufbau mit Schmelzmatrixproteinen"
mit unserem kompletten Praxisteam statt.
Seit einigen Jahren kann man parodontale Knocheneinbrüche ( was Ihnen in der Regel als Zahnfleischtasche bekannt ist ) mittels Schmelzmatrixproteinen und oder Knochenersatzmaterialien regenerieren. (schauen Sie dazu auch mal in den Bereich " unsere Leistungen" unter Implantate - Knochenaufbau) Dabei wird unter Lokalanästhesie der Knochen und die betreffenden Zähne freigelegt, gereinigt und mit diesem Schmelzmatrixprotein ( Emdogain ) bearbeitet.
Dieses Schmelzmatrixprotein wird von Zahnanlagen junger Schlachtschweine gewonnen. Sie erinnern unseren Körper an die Entwicklung unseres Kiefers und unserer Zähne. D.h. wir fangen an eigenen Wurzelzement an den Zähnen und sekundär eigenen Knochen zu bilden. Dies führt im Idealfall zur kompletten Regeneration der Knochentasche sowie zur Heilung der meist chronischen Entzündung im Zahnfleisch.
Lockere Zähne festigen sich wieder!
Sollten Sie nähere Informationen zu dieser Therapiemöglichkeit wünschen, so stehen wir Ihnen gerne zu Verfügung. ---------------------------------------------------------------- Liebe Patienten, am 07. und 08, Dezember 2007 habe ich am Kongress "Praxistage in München" des Privatinstitutes für Parondontologie und Implantologie teilgenommen. Hierbei handelt es sich um einen jährlich wiederkehrenden Kongress eines der führenden Instituten für Parondontologie und Implantologie in Deutschland. Das diesjährige Thema lautete: "Behandlungskonzepte für Periimplantitis"
Als Periimplantitis bezeichnet man Entzündungen an bereits eingeheilten Implantaten.
Diese Entzündungen sind grundsätzlich schwer in den Griff zu bekommen. Auf Grund neuer Therapieansätze sind wir nun in der Lage solche Entzündungen mittels kleiner operativer Eingriffe besser zu therapieren. Mit freundlichem Gruß Richard Schmitz |