• Standort

    So finden Sie uns!

    Unsere Praxis ist nahe dem Zentrum von Bergisch Gladbach gelegen.
    Sie erreichen uns bequem auch mit dem Bus. Entfernung bis zur nächsten Haltestelle ca. 200m.

    Zahnärzte R.Schmitz & M.Ebel Gemeinschaftspraxis

    Odenthaler Str. 132
    51465 Bergisch Gladbach

    Telefon: 0 22 02 / 3 26 28
    Telefax: 0 22 02 / 4 12 81

    Sprechzeiten

    Montag bis Donnerstag
    von 8.00 bis 20.00 Uhr

    Freitag
    von 8.00 bis 18.30 Uhr

    Termine nach Vereinbarung!

    Barrierefreier Zugang & Parkplätze

    Für unsere Patienten stehen auch eigene Parkplätze im Hof zur Verfügung.
    Bei der Einrichtung unserer Praxis haben wir auf einen barrierefreien, rollstuhlgeeigneten Zugang geachtet.

  • Kontakt

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    Zur Vereinbarung von Terminen bitten wir Sie, uns anzurufen!

    Telefon: 0 22 02 / 3 26 28

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    Montag und Dienstag von 07:00 - 21:00 Uhr
    Mittwoch und Donnerstag von 08:00 - 21:00 Uhr
    Freitag von 07:00 - 19:00 Uhr

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  • Leo Löwenzahn

Wann setzt man Implantate?

Implantate haben eine Vielzahl sinnvoller Einsatzgebiete. Hier wollen wir Ihnen die häufigsten Situationen beschreiben:

Einzelzahnlücke

Eines der häufigsten Einsatzgebiete ist die Einzelzahnlücke. Sollte ein Zahn aufgrund einer Karies, Parodontose oder eines Unfalls verloren gehen, so sieht die klassische Zahnmedizin vor, diese Lücke mit einer Brücke zu versorgen. Dies hat den Nachteil, dass man beide Zähne neben der Lücke für eine Krone beschleifen muss. In diesem Fall kann man durch ein Einzelzahnimplantat auf das Schleifen verzichten und so die dauerhafte Schädigung dieser Nachbarzähne verhindern.

Oft gelingt es auch, mit einem Implantat ein ästhetisch besseres Ergebnis zu erzielen.

Brücken- und Freiendsituationen

Für Brücken gilt dasselbe Prinzip wie für Einzelzahnimplantate. Das primäre Ziel ist es, gesunde Zähne nicht abzuschleifen und ein optimales ästhetisches Ergebnis zu erreichen.

Eine sogenannte Freiendsituationen entsteht, wenn die Backenzähne auf einer oder auf beiden Seiten verloren gegangen sind. In diesem Fall wäre die klassische Versorgung eine herausnehmbare Teilprothese.

Neben der emotionalen Überwindung seine Zähne mehrmals täglich zum Reinigen aus dem Mund zu nehmen, sind die medizinischen Folgen einer solchen Versorgung oft weitgehend unbefriedigend. Die Zähne, die diese Prothese halten, werden überproportional stark belastet. Der Kieferknochen im zahnlosen Bereich baut sich unter dem Druck der Prothese schnell ab und die Schleimhaut unterliegt einer dauerhaften Reizung.

Durch Implantate verhindert man die herausnehmbare Prothese. Der Knochen baut sich nicht ab, die Schleimhaut wird nicht gereizt und man hat feste Zähne, als ob es die eigenen wären. Dies ist sowohl ästhetisch als auch funktional eine bessere Lösung.

Zahnloser Kiefer

Hat man keine Zähne mehr in einem oder beiden Kiefern, so gibt es grundsätzlich zwei unterschiedliche Herangehensweisen, um Patienten mit Implantaten wieder zu mehr Lebensqualität zu verhelfen.

Die erste Möglichkeit besteht darin, eine Prothese mit zwei oder vier Implantaten zu befestigen. Die Prothese erhält wieder einen festen Sitz und verrutscht nicht mehr beim Kauen oder Sprechen. Es treten weniger Druckstellen auf, die Nahrung kann wieder besser gekaut werden und die Patienten leben nicht mehr in der Angst, ihre Prothesen zu verlieren.

Aufgrund der geringeren Anzahl an Implantaten pro Kiefer ist es bei dieser Variante jedoch nicht möglich, auf eine Prothese zu verzichten. Bei einer alternativen Lösung mit mindestens sechs bis acht Implantaten pro Kiefer ist dagegen ein festsitzender Zahnersatz mit Kronen und Brücken möglich. Der Vorteil: Man hat das Gefühl, als ob man wieder eigene Zähne hätte.

Wir danken der Firma Biomet Deutschland GmbH für die Überlassung der hier verwendeten Fotos.

Weitere Informationen

Was sind Implantate Voruntersuchung & Beratung Voraussetzungen Operation Knochenaufbau